Abfüllen mit Schlauch, ohne Druckluft – praxistauglich für kleine Betriebe

Wer sich erstmals mit gewerblichen Abfüllmaschinen beschäftigt, stößt schnell auf eine stille Voraussetzung: Sobald es professioneller und automatisierter wird, verlangen viele Systeme einen Druckluftanschluss. Pneumatische Dosierventile, automatische Abfüllköpfe oder Fördersysteme – je leistungsfähiger die Anlage, desto häufiger ist Druckluft Teil der Infrastruktur.

Fillogy® gehört zu den Herstellern, die das anders lösen. Und das hat praktische Gründe.

Das Druckluft-Problem, das selten offen angesprochen wird

Druckluft ist in der Industrie selbstverständlich. Für kleine Betriebe, Manufakturen, Hofläden, Direktvermarkter oder Kosmetikproduktionen sieht die Realität oft anders aus: Ein Kompressor kostet in der Anschaffung, verbraucht dauerhaft Energie, erzeugt Lärm und muss gewartet werden. Und nicht jeder Produktionsraum – Hofküche, Nebengebäude, umgenutzter Wirtschaftsraum – lässt sich ohne weiteres nachrüsten.

Das bedeutet: Eine Abfüllmaschine, die Druckluft voraussetzt, ist für einen erheblichen Teil kleiner Produzenten faktisch keine Option, unabhängig vom Preis der Maschine selbst.

Der Fillogy®-Ansatz: Zahnradpumpe und Silikonschlauch

Fillogy® arbeitet mit einem Zahnradpumpenkopf, der das Produkt über einen Silikonschlauch direkt in den Behälter fördert. Kein pneumatisches Ventil, kein Druckluftimpuls, kein Kompressor im Hintergrund. Der einzige Anschluss, den Fillogy® benötigt, ist eine handelsübliche 230-V-Steckdose. Das ist keine Vereinfachung, es ist eine bewusste Konstruktionsentscheidung mit konkreten Vorteilen für den Betriebsalltag:

Keine Infrastruktur außer Strom. Fillogy® kann dort aufgestellt werden, wo eine Steckdose vorhanden ist – in der Hofküche, im Produktionsraum, im Nebengebäude.

Kein laufender Kompressorbetrieb. Kein zusätzlicher Energieverbrauch, kein Hintergrundlärm, keine Wartungsintervalle für Drucklufttechnik.

Schonende Produktförderung. Schonende Produktförderung. Der Zahnradpumpenkopf fördert das Produkt gleichmäßig und kontrolliert – über den Silikonschlauch direkt in den Behälter. Geeignet für fließfähige bis pastöse Produkte, von Öl über Saucen bis zu Cremes.

Wer davon profitiert

Dieses Konzept richtet sich an Betriebe, die professionell abfüllen wollen, aber keine Industrieinfrastruktur haben und auch nicht aufbauen wollen. Direktvermarkter mit saisonalen Produkten. Manufakturen, die mehrere Produkte mit einem Gerät abfüllen. Gründerinnen und Gründer, die mit überschaubarem Aufwand in die maschinelle Abfüllung einsteigen.

Fillogy® wurde von einem kleinen Team für genau diese Betriebe entwickelt – aus der Praxis, für die Praxis. Der Verzicht auf Druckluft ist dabei kein technisches Zugeständnis, sondern Teil des Grundkonzepts: eine Maschine, die dort funktioniert, wo andere Systeme schlicht nicht aufgestellt werden können.

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